Sortex AI, Startseite Prozesscheck (20 Min.)

Für Hersteller und Händler technischer Teile10 bis 100 Mitarbeitendeauch ohne eigene IT-Abteilung

Wir verbinden Ihre Systeme. Und automatisieren, was dazwischen­liegt.

Wir verbinden Mail, Warenwirtschaft und Buchhaltung und bauen, was Ihr Betrieb braucht: eine Schnittstelle, eine Automatisierung oder eine individuell entwickelte Software.

Kostenlosvertraulichnichts vorbereiten

Ansprechpartner
fest, vom Prozesscheck bis zum Betrieb
Ihre Warenwirtschaft
bleibt
Standort
Butzbach (Hessen)
Animation: Von oben liegt das Sortex-Zeichen wie ein Schaltplan im Dunkeln. Drei Eingangssignale laufen ein und beleuchten es, die Kamera kippt in die Perspektive, ein Signal durchläuft das Zeichen und verlässt die Bühne nach unten. Wie das im Alltag aussieht, zeigt der Ablauf im nächsten Abschnitt.

Ein Auftrag, Schritt für Schritt

Vom Posteingang in die Warenwirtschaft.

Schematische Darstellung mit Musterdaten · keine Kundendaten

  1. 01

    Eingänge laufen zusammen

    Bestellungen kommen per E-Mail mit PDF, über den Shop und manchmal per Fax. Alle drei landen an einer Stelle, nicht in drei Postfächern.

    • Musterdaten. E-Mail mit PDF von Musterkunde GmbH: 20 × Flansch DN50, 8 × Dichtung 50 mm, 4 × Adapter 4711-B. Dieser Auftrag wird in den folgenden Schritten gezeigt.
    • Shop: Bestellung B2B-Portal 10482, läuft parallel ein, hier nicht weiter gezeigt.
    • Fax-Scan: Nachbestellung, läuft parallel ein, hier nicht weiter gezeigt.
  2. 02

    Normalfall: Ihre Regeln entscheiden

    Kunde, Artikel, Menge und Preis werden ausgelesen und gegen Ihre Regeln geprüft. Was eindeutig passt, läuft ohne Zutun weiter.

    Automatisch übernommene Positionen (Musterdaten). Geprüfte Regeln: Kunde bekannt, Preis laut Liste, Artikel gültig, Termin möglich.
    ArtikelMengeStatus
    FL-5020 Flansch DN5020automatisch übernommen
    DI-0850 Dichtung 50 mm8automatisch übernommen
  3. 03

    Ausnahme: anhalten statt raten

    Eine Artikelnummer ist unbekannt. Das System markiert genau diese Position und hält sie an. Die beiden anderen laufen weiter.

    Angehalten: 4711-B Adapter, Menge 4. Artikelnummer unbekannt, die Regel „Artikel gültig“ ist nicht erfüllt.

  4. 04

    Ihr Team entscheidet

    Der Innendienst sieht die Position mit Vorschlag und Grund und entscheidet mit einem Klick. Wie viel automatisch laufen darf, legen Sie fest.

    Vorschlag: 4711-BX Adapter, gleiche Maße, zuletzt dreimal bestellt. Im Musterablauf übernimmt der Innendienst den Vorschlag und gibt die Position frei (M. Muster).

  5. 05

    Übergabe in die Warenwirtschaft

    Der Auftrag entsteht vollständig in Ihrer Warenwirtschaft und bleibt nachvollziehbar: zwei Positionen automatisch, eine nach Freigabe.

    Ergebnis: Auftrag A-24117 ist in der Warenwirtschaft angelegt, 3 Positionen: 2 automatisch, 1 nach Freigabe, protokolliert.

Drei Leistungen. Acht Abläufe, in denen sie wirken.

Welche Lösung passt, entscheidet der Ablauf, nicht die Technik. Was unklar ist, entscheidet Ihr Team.

3.1Schnittstellen

Systeme verbinden, die Sie schon haben. Leistung ansehen: Schnittstellen

Kunden-, Artikel- und Preisdaten werden zwischen Shop, Warenwirtschaft und Buchhaltung abgeglichen, statt doppelt gepflegt zu werden.

Shop · Warenwirtschaft · BuchhaltungEinmal erfasst, überall aktuell

3.2Automatisierungen

Wiederkehrendes vorbereiten, Unklares zur Freigabe. Leistung ansehen: Automatisierungen

Bestellungen per Mail, als PDF oder Fax werden ausgelesen, mit Kunden- und Artikelstamm abgeglichen und als Auftragsentwurf vorbereitet, auch bei kundeneigenen Artikelnummern.

Mail · PDF · FaxAuftragsentwurf zur Freigabe

Material, Stückzahl und Wunschtermin werden ausgelesen, auch aus Scans und Faxen. Fehlende Angaben werden markiert, Rückfragen vorbereitet. Den Preis gibt Ihr Team frei.

Mail · Fax · Zeichnung (PDF)Angebotsentwurf zur Prüfung

Auftragsbestätigungen der Lieferanten werden mit Ihrer Bestellung abgeglichen: Menge, Preis, bestätigter Termin. Abweichungen werden markiert, offene Bestätigungen nachgehalten.

Lieferanten-AB · Ihre BestellungAbweichung markiert, Termin nachgehalten

Bestellung, Lieferschein und Rechnung werden zusammengeführt, Mengen, Preise und Positionen geprüft. Nur Abweichungen landen bei Ihrem Team.

Bestellung · Lieferschein · RechnungNur Abweichungen zur Prüfung

Anliegen werden erkannt, die passenden Angaben aus den Systemen zusammengestellt und eine Antwort vorbereitet, die Ihr Team freigibt.

Mail · TelefonnotizAntwortentwurf zur Freigabe

3.3Individuell entwickelte Software

Eigene Werkzeuge, wo Standardsoftware nicht passt. Leistung ansehen: Individuell entwickelte Software

Zahlen aus Warenwirtschaft, Shop und Buchhaltung werden regelmäßig zusammengetragen, statt sie jedes Mal neu zusammenzusuchen.

Warenwirtschaft · Shop · BuchhaltungEine Übersicht an einer Stelle

Vor einem Wechsel klären wir, welche Abläufe das neue System abbilden muss und welche Schnittstellen es braucht. So gehen Sie mit klaren Anforderungen in die Gespräche.

Heutige Abläufe · Neues SystemAnforderungen und Schnittstellenplan

Alle Szenen schematisch mit erfundenen Testdaten, keine Kundenprojekte.

Was auf dem Tisch liegt, wenn die Vorarbeit erledigt ist.

Standardfälle laufen durch. Abweichungen kommen mit Grund zu Ihrem Team.

Musterdaten, keine Kundenprojekte.

Vier Schritte. Wer entscheidet, steht vorher fest.

Vor jedem weiteren Schritt erhalten Sie ein schriftliches Angebot. Ohne Ihre Zustimmung entstehen keine Kosten.

  1. Schritt 01: 20-Minuten-Prozesscheck

    Kostenlos und vertraulich. Sie zeigen uns am Bildschirm einen echten Vorgang, zum Beispiel eine Bestellung oder eine Anfrage. Danach wissen Sie, ob sich eine Entlastung lohnt. Das Ergebnis kann auch sein: Es lohnt sich nicht.

    Wer entscheidet: Sie entscheiden danach, ob es weitergeht. Der Prozesscheck ist kostenlos und unverbindlich.

  2. Schritt 02: Prozessaufnahme mit echten Beispielen

    Mit der Person, die den Ablauf heute macht, gehen wir einige echte Vorgänge durch: Formate, Sonderfälle, Stammdaten und beteiligte Systeme. Am Ende steht ein Lösungsvorschlag mit Umfang, Zeitplan und Preis.

    Wer entscheidet: Sie entscheiden anhand des Lösungsvorschlags, ob und womit es weitergeht.

  3. Schritt 03: Pilot für einen Ablauf

    Wir starten mit einem abgegrenzten Ablauf, zum Beispiel den Bestellungen Ihrer wichtigsten Kunden. Während der Pilotphase bleibt der bestehende Ablauf soweit möglich unverändert. Getestet wird mit Ihren echten Standard- und Sonderfällen. Vorab vereinbarte Qualitätskriterien entscheiden darüber, ob die Lösung produktiv eingesetzt wird.

    Wer entscheidet: Vorab vereinbarte Qualitätskriterien, etwa ein Erfolgsmaß und ein Abbruchkriterium, entscheiden darüber, ob die Lösung produktiv eingesetzt wird. Die Kriterien legen wir gemeinsam fest, die Freigabe für den Betrieb geben Sie.

  4. Schritt 04: Betrieb und Ausbau

    Die Lösung läuft im Alltag, Ihr Team gibt frei, solange Sie das möchten. Sie erhalten Dokumentation und Zugänge. Überwachung und Wartung übernehmen wir auf Wunsch. Weitere Abläufe kommen dazu, wenn der erste zuverlässig läuft.

    Wer entscheidet: Sie: ob wir Überwachung und Wartung übernehmen, wie lange Ihr Team jeden Fall freigibt und welcher Ablauf als Nächstes dazukommt.

Zusammenarbeit im Detail Kurzfassung für die Geschäftsleitung

Julius Sorgner
Ansprechpartner
Julius Sorgner, Gründer
Rolle
Begleitet Vorhaben vom 20-Minuten-Prozesscheck bis in den laufenden Betrieb: nimmt Abläufe gemeinsam mit dem Innendienst auf, plant die Anbindung an die Warenwirtschaft und betreut den Start im Alltag.

So entscheiden wir, was wir bauen

  • Grundsatz 1

    Erst der Prozess, dann die Technik

    Vor jeder Umsetzung prüfen wir Nutzen, bestehende Systeme und Machbarkeit. Wenn sich der Aufwand nicht lohnt, sagen wir das auch.

  • Grundsatz 2

    Bestehende Systeme zuerst

    Wenn Ihre vorhandene Software einen Ablauf bereits zuverlässig erledigt, bauen wir nichts doppelt.

  • Grundsatz 3

    KI nur mit echtem Vorteil

    Was sich in klare Regeln fassen lässt, wird mit nachvollziehbarer Logik geprüft. KI kommt dort zum Einsatz, wo unstrukturierte Informationen verstanden werden müssen, etwa in E-Mails und PDFs.

  • Grundsatz 4

    Keine unnötige Abhängigkeit

    Sie erhalten dokumentierte Systeme und Zugang zu Ihrer Infrastruktur. Nach der Übergabe können Sie die Lösung selbst betreiben oder optional Support, Monitoring und Weiterentwicklung vereinbaren.

Wann sich ein Projekt noch nicht lohnt

  • Es kommen nur sehr wenige Vorgänge pro Woche. Dann lohnt sich der Aufwand meist nicht.
  • Sie haben eine eigene IT? Dann arbeiten wir mit ihr zusammen und übernehmen den Teil, den Sie abgeben möchten.

Wissen aus der Auftragsabwicklung.

Leitfäden und Einordnungen für Geschäftsführung und Innendienst: was sich vorbereiten lässt und wo Ihr Team freigibt.

  1. Auftragsabwicklung · Leitfaden

    B2B-Angebote automatisieren: Wie Preisregeln, Margen und Freigaben zusammenspielen

    Ein Kunde fordert Rabatt. Welche Konditionen darf Software prüfen, wann ist ein Gegenangebot möglich und wann muss der Vertrieb entscheiden?

    1. Anfrage
    2. Konditionen
    3. Preisprüfung
    4. Freigabe (Freigabe durch Ihr Team)
    5. Angebot

    7 Min. Lesezeit

  2. Auftragsabwicklung · Leitfaden

    E-Mail-Bestellungen ins ERP übertragen: wo Automatisierung hilft, wo Freigaben nötig sind

    Bestellungen per Mail lassen sich auslesen, prüfen und als Auftragsentwurf vorbereiten. Entscheidend ist, an welchen Stellen Ihr Team freigibt und warum.

    1. Mail-Eingang
    2. Positionen lesen
    3. Regelprüfung
    4. Freigabe (Freigabe durch Ihr Team)
    5. Auftrag im ERP

    7 Min. Lesezeit

  3. Auftragsabwicklung · Leitfaden

    Individuelle Kundenaufträge: Welche Schritte sich trotzdem standardisieren lassen

    Auch bei Sonderanfertigungen wiederholt sich viel Vorarbeit. Was sich vereinheitlichen lässt und warum Kalkulation, Preis und Zusage bei Ihrem Team bleiben.

    1. Anfrage erfassen
    2. Pflichtangaben
    3. Kalkulation (Freigabe durch Ihr Team)
    4. Angebot
    5. Übergabe

    7 Min. Lesezeit

  4. KI und Software · Einordnung

    KI-Agent oder klassische Software? Ein Entscheidungsrahmen für Unternehmensprozesse

    Nicht jeder Ablauf braucht einen KI-Agenten. Ein Rahmen, mit dem Sie entscheiden, wo feste Regeln reichen, wo ein KI-Schritt hilft und wo Freigaben nötig sind.

    1. Eingang lesen
    2. Regeln prüfen
    3. Freigabe (Freigabe durch Ihr Team)
    4. Übergabe

    7 Min. Lesezeit

  5. Belege und Abgleich · Leitfaden

    Rechnung, Bestellung und Wareneingang abgleichen: Was ein 3-Way-Match leisten muss

    Ein Abgleich gegen den Lieferschein reicht oft nicht. Worauf es beim Abgleich von Rechnung, Bestellung und Wareneingang ankommt und wo Ihr Team entscheiden sollte.

    1. Rechnung lesen
    2. Bestellung
    3. Wareneingang
    4. Freigabe (Freigabe durch Ihr Team)
    5. Buchhaltung

    9 Min. Lesezeit

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Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an unter +49 152 55612505 oder schreiben Sie an julius@sortexai.com.

Wir haben einen eigenen ITler. Brauchen wir Sie dann überhaupt?

Gut, dann gibt es jemanden, der die Lösung später mitbetreuen kann. Wir übernehmen den Teil, den Sie abgeben möchten: den Ablauf mit Ihrem Innendienst aufnehmen, die Anbindung an die Warenwirtschaft bauen und mit echten Fällen testen. Ihr ITler bekommt die Dokumentation und alle Zugänge und kann übernehmen. Erledigt Ihre IT den Ablauf schon zuverlässig, sagen wir Ihnen das.

Unser ERP-Partner betreut die Warenwirtschaft. Passt das zusammen?

Ja. Zuerst klären wir, ob Ihre Warenwirtschaft das schon selbst erledigt. Wenn ja, brauchen Sie uns nicht. Wenn trotzdem jemand Bestellungen aus Mails, PDFs oder Faxen in die Warenwirtschaft überträgt, setzen wir genau dort an und nutzen die Schnittstelle oder den Importweg, den Ihr System schon hat. Ihre Warenwirtschaft und Ihr ERP-Partner bleiben.

Wir führen gerade ein neues ERP ein. Ist das der richtige Zeitpunkt?

Auch während einer ERP-Einführung können wir gemeinsam prüfen, welche manuellen Abläufe das neue System erledigt und wo zusätzliche Automatisierung sinnvoll ist. Die Umsetzung stimmen wir mit Ihnen und Ihrem ERP-Partner ab. Steht der Wechsel erst an, helfen wir beim IT-Konzept: welche Abläufe das neue System abbilden muss und welche Schnittstellen es braucht.

Wir haben so etwas schon probiert, und es hat nicht funktioniert. Was ist bei Ihnen anders?

Dann interessiert uns zuerst, woran es lag: War es ein großes Projekt oder ein kleiner Schritt, und was hätte das System können müssen? Bei uns beginnt es mit einem abgegrenzten Ablauf, zum Beispiel den Bestellungen Ihrer wichtigsten Kunden. Qualitätskriterien legen wir vorher gemeinsam fest, getestet wird mit Ihren echten Standard- und Sonderfällen. Die Freigabe bleibt bei Ihrem Team, solange Sie das möchten.

Bei uns ist alles sehr individuell. Lässt sich da überhaupt etwas automatisieren?

Deshalb gibt es bei uns keine fertigen Pakete. Die Fachentscheidung bleibt standardmäßig bei Ihren Leuten: Kalkulation, Preise, Machbarkeit und Sonderanfertigungen. Übernommen wird die Vorarbeit davor: Angaben aus Mail, PDF oder Zeichnung zusammensuchen, mit Ihren Stammdaten abgleichen und fehlende Angaben markieren. Im Prozesscheck klären wir eine Frage: Ist die Entscheidung jedes Mal neu, oder kommen nur die Angaben jedes Mal anders an?

Wir nutzen schon KI. Was bringt uns das dann noch?

Dann ist ein wichtiger Schritt gemacht. Die Frage ist, wie viel Zeit das Nachprüfen kostet und ob das Ergebnis direkt in Ihrer Warenwirtschaft landet. Bei uns liest KI nur, was sonst ein Mensch lesen müsste. Preise, Mengen und Termine prüfen feste, nachvollziehbare Regeln, und Ihr Team sieht die markierten Fälle. Läuft Ihre Lösung zuverlässig, brauchen Sie uns nicht.

Was kostet das?

Der 20-Minuten-Prozesscheck ist kostenlos und unverbindlich. Für die detaillierte Prozessaufnahme erhalten Sie vorab ein transparentes Angebot, ebenso vor jedem weiteren Schritt. Ohne Ihre Zustimmung entstehen keine Kosten. Ob sich ein Pilot lohnt, rechnen wir mit Ihren Zahlen, nicht mit unseren.

Sind wir dann von Ihnen abhängig?

Nein. Fällt die Automatisierung aus oder pausiert sie, läuft Ihr heutiger Ablauf weiter: Ihr Innendienst arbeitet wie bisher. Überwachung und Wartung übernehmen wir auf Wunsch. Dokumentation und Zugänge gehören Ihnen, sodass Ihre eigene IT oder ein anderer Dienstleister übernehmen kann. Ihre Warenwirtschaft und Ihr ERP-Partner bleiben.

Was passiert mit unseren Daten?

Im Prozesscheck bleiben Ihre Unterlagen bei Ihnen. Sie zeigen uns am Bildschirm einen echten Vorgang, zum Beispiel eine Bestellung oder eine Anfrage. Sie müssen nichts vorbereiten und nichts schicken. Wir zeichnen nichts auf. Kundennamen und Preise können Sie dabei ausblenden oder schwärzen. Auf Wunsch schließen wir vorab eine Vertraulichkeitsvereinbarung. Vor der Verarbeitung echter Daten schließen wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Zugriffe gibt es nur mit den Rechten, die der Ablauf braucht. Wo Daten verarbeitet werden, legen wir vor dem Start fest und dokumentieren es.

20-Minuten-Prozesscheck

Zeigen Sie uns einen echten Vorgang.

Sie zeigen uns am Bildschirm einen echten Vorgang, zum Beispiel eine Bestellung oder eine Anfrage. Sie müssen nichts vorbereiten und nichts schicken. Wir zeichnen nichts auf. Kundennamen und Preise können Sie dabei ausblenden oder schwärzen. Auf Wunsch schließen wir vorab eine Vertraulichkeitsvereinbarung.

Das Ergebnis kann auch sein: Es lohnt sich nicht.

Standort
Hochstraße 8, 35510 Butzbach

20-Minuten-Prozesscheck anfragen

Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags bei Ihnen. Dann vereinbaren wir einen Termin für die 20 Minuten. Pflichtfelder sind mit * markiert.

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